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Tiefkühlgemüse hat keine Vitamine mehr - oder ist es doch gesund?

Aufgetautes Gemüse kann man sicher nicht in allen Qualitätsaspekten mit frischem Gemüse vergleichen. Bei einer Blindverkostung für einen österreichischen Privatsender hat Ursula bei drei Kostproben ohne zu schummeln das frische Gemüse herausgeschmeckt. Und das vor allem durch die Konsistenz. Bei den Nährstoffen allerdings hat das Gemüse aus der Tiefkühltruhe oft sogar die Nase vorne.

Beispielsweise ist Tiefkühl-Blattspinat, der gleich vom Feld kurz blanchiert und schockgefrostet wird sicher reicher an Vitamin C und Folsäure als frischer Blattspinat, der tagelang unter Licht- und Sauerstoffeinfluss auf einen Käufer wartet.

Für uns hat sowohl Tiefkühlgemüse als auch frisches Gemüse seine Berechtigung in der gesunden Küche. Fisolen beispielsweise haben nicht das ganze Jahr über Saison und sind somit tiefgekühlt, am besten natürlich und ohne Sauce sehr zu empfehlen. Genauso gibt es viele Gemüsemischungen, die ohne Röstmargarine und Creme auskommen. Diese kann man beispielsweise sehr gut für Gemüsereis oder Eintöpfe verwenden. Gefrorene Erbsen ziehen wir auf alle Fälle den Erbsen aus der Dose vor. Nicht weil sie gesünder sind, sondern weil sie grüner sind und frischer schmecken. Und nicht zuletzt sind Tiefkühlkräuter wie Schnittlauch, Petersilie und Basilikum sowie Kräutermischungen super für Pastasaucen, Salate, Aufstriche und Saucen zu verwenden. Unser Fazit: Naturbelassenes Tiefkühlgemüse gehört für uns zum praktischen gesunden Vorrat mit dazu und kann ohne schlechtes Gewissen gekauft werden.
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