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Blutzucker

Unter Blutzucker versteht man den Gehalt an Glukose (=Traubenzucker) im Blut. Unser Körper versucht den Blutzuckerspiegel möglichst in engen Grenzen zu halten. Mit schlecht zusammengesetzten Mahlzeiten können wir den Blutzuckerspiegel aber kurzfristig ganz schön in die Höhe treiben.

Mit dem Begriff Blutzucker ist allgemein die Höhe des Glukoseanteils im Blut gemeint (= Blutglukosespiegel, angegeben in mg/dl).
Glukose ist ein Einfachzucker, auch Traubenzucker genannt und hat im menschlichen Stoffwechsel eine zentrale Bedeutung:
Das Gehirn, das Nierenmark und auch die roten Blutkörperchen sind auf Glukose als alleinige Energiequelle angewiesen.

Glukose kann im Körper nur in begrenzter Menge gespeichert werden, deshalb ist es erforderlich, dem Körper regelmäßig Nachschub zu liefern. Das muss nicht unbedingt in Form von Glukose sein. Alle Kohlenhydrate die wir essen, werden im Laufe der Verdauung und des weiteren Stoffwechsels zu Glukose umgewandelt. Isst man reinen Traubenzucker, steigt der Blutzuckerspiegel sehr rasch und hoch an. Isst man komplexe Kohlenhydrate (zb Vollkornprodukte), steigt der Blutzuckerspiegel langsam und nicht so hoch an. Das ist für die kontinuierliche Glukoseversorgung des Körpers, vor allem des Gehirns, von Vorteil.