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Die Psychologie im Supermarkt

Sie glauben im Supermarkt ist alles zufällig so wie es ist? Dann täuschen Sie sich gewaltig. Mit vielen Tricks wird Herr und Frau Österreicher verleitet mehr zu kaufen…

Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass Milch und Brot meist ganz hinten im Supermarkt zu finden sind? Das ist kein Zufall! Denn so müssen Sie durch den ganzen Supermarkt laufen, vorbei an all den schönen Produkten, mit dem Ziel, dass Sie bei ein oder dem anderen Lebensmittel schwach werden.
Und in den großen Einkaufswagen hat ja auch so schön viel Platz! Da muss man einfach zugreifen.

Sie denken das ist alles? Es geht noch weiter. Selbst im Regal ist alles durchdacht. Bequem auf Augenhöhe stehen nicht umsonst die teuren Markenprodukte. Für die günstigeren Packungen muss man sich schon mal bücken oder strecken. Wobei sich das ziemlich lohnen kann.
Trotzdem aufpassen bei Großpackungen! Diese müssen nicht immer viel billiger sein. Hier zahlt es sich aus auf den Preis pro Kilogramm zu achten, der immer bei der Preisauszeichnung dabei stehen muss. Und wenn man diese große Menge gar nicht braucht und die Hälfte davon wegwerfen muss hat man auch nicht gespart.


Die Supermarktbetreiber möchten, dass Sie sich wohlfühlen. Daher achten Sie auf jedes Detail. Es sollte nicht zu warm, aber auch nicht zu kalt sein. Optimal wären hier 19 bis 20 °C. Und wenn es dann noch angenehm riecht, bleibt man gern etwas länger.
Auch Musik beeinflusst unser Kaufverhalten. Während ruhige und klassische Musik uns zum Bleiben verleiten, lässt uns rockige, laute Musik eher die Flucht ergreifen. Ziel ist es, uns möglichst lang im Supermarkt zu behalten, damit wir möglichst viele Produkte sehen und haben wollen.

  • Gehen Sie niemals mit Hunger einkaufen! Es ist bewiesen, dass mehr als die Hälfte der Kaufentscheidungen erst im Supermarkt getroffen werden. Diese Impulskäufe sind noch höher, wenn man von Hunger getrieben versucht vernünftig einzukaufen. Schlussendlich landen viel mehr Lebensmittel im Einkaufswagen als man eigentlich braucht.
  • Wären wir schon beim nächsten Punkt: schreiben Sie sich einen Einkaufszettel und halten Sie sich möglichst daran. Natürlich darf der Spaß beim Einkaufen nicht gänzlich verloren gehen und wenn es wirklich gute Angebote gibt, darf auch zugegriffen werden. Lassen Sie sich nur nicht von vermeintlichen Sonderangeboten locken, die näher betrachtet eigentlich gar keine sind.
  • Oftmals werden Produkte doppelt positioniert. Einmal normal in den Regalen und ein zweites Mal attraktiv in einem auffälligen Ständer am Kopfende einer Regalzeile oder in der Nähe der Kassa. Das muss doch ein Sonderangebot sein denken Sie? Nein, muss es nicht! Vergleichen lohnt sich also. Was aber schwer fällt, wenn man nicht gerade in der richtigen Abteilung ist oder schon an der Kassa ansteht.

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